Manifestazioni

38. (Deutscher) Feministischer Juristinnentag

data:
11-13 maggio 2012
luogo:
Weserinsel in Bremen
informazione:

Circulating Norms - Menschenrechte und Gender in der globalisierten Welt

 

Making International Women's Rights Local: The Vernacularization of Global Norms (Prof. Dr. Sally Engle Merry, New York)

Öffentliche Vortragsreihe, die in Zusammenarbeit mit dem universitären Forschungsschwerpunkt Asien und Europa, Forschungsfeld 3: Normen und Ordnungen organisiert wird.

data:
15 maggio, 18.15-20.00 h
luogo:
Universität Zürich, Karl Schmid Strasse 4, Raum KO2 F-152
organizzazione:
Schweizerische Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF)
informazione:
iscrizione:

per E-Mail bei Frau Olga Rix: olga.rix-isakov@uzh.ch

EWLA - 12th Annual Congress in Prague

EWLA - 12th Annual Congress in Prague

In addition to fascinating keynote speakers – Ms. Gisèle Halimi (French lawyer, essayist, former French delegate to UNESCO) and Mr. Vladimir Spidla (former Prime Minister of the Czech Republic and former EU Commissioner for Employment, Social Affairs and Equal Opportunities), we have prepared several parallel workshops during which panel discussions on specific topics will take place.

data:
17/18 maggio 2012
luogo:
Prag
organizzazione:
EWLA, European Women Lawyer's Association
informazione:
iscrizione:

Circulating Norms - Menschenrechte und Gender in der globalisierten Welt

 

Gleichheit auf Reisen / Equality on the Road: Konflikte um Grund- und Menschenrechte (Prof. Dr. Susanne Baer, Berlin)

Öffentliche Vortragsreihe, die in Zusammenarbeit mit dem universitären Forschungsschwerpunkt Asien und Europa, Forschungsfeld 3: Normen und Ordnungen organisiert wird.

data:
29 maggio, 18.15-20.00 h
luogo:
Universität Zürich, Karl Schmid Strasse 4, Raum KO2 F-152
organizzazione:
Schweizerische Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF)
informazione:
iscrizione:

per E-Mail bei Frau Olga Rix: olga.rix-isakov@uzh.ch

Jahrestagung mit Hauptversammlung der Juristinnen Schweiz – Femmes Juristes Suisse

Visuelles Recht in Lehre und Praxis
Recht in der multisensorischen und visuellen Gesellschaft
Unser modernes Alltags- und Berufsleben ist von mannigfachen sensorischen Reizen geprägt, gelegentlich gar überflutet: Es wird mit Tönen und Melodien gearbeitet (Piepstöne als Warntöne, Melodien bei Hausglocke und Telefon). Wir haben uns auch mehr als vorangehende Generationen an Farben und Bilder gewöhnt (durch Fernsehen, Internet, Piktogramme, ebenso durch Darstellungsmöglichkeiten des Computers und anderes mehr). Moderne Medien nehmen überhand und verdrängen schlichte Schriftlichkeit. Wir erfassen Dinge und Probleme heute anders und die elektronischen Möglichkeiten, die eine rasante Entwicklung erfahren, leiten uns dazu an. Sensorische Reize klären Verhältnisse, geben uns Informationen, sprechen uns an. Die junge Generation probiert solche Kommunikationsmittel mit grosser Selbstverständlichkeit in den unterschiedlichsten Lebensbereichen spielerisch aus, entwickelt sie weiter und setzt sie für die Alltagsbewältigung ein. Ist es möglich, dass sich das Recht dieser Entwicklung entzieht? Könnte es sich nicht durch Visualisierung besser verständlich machen und so selbstverständlichere Grundlage der Lebensgestaltung werden? In der Schweiz ist die Visualisierung oder allgemeiner der multisensorische Zugang zum Recht noch wenig erforscht, doch gibt es auch hierzulande WissenschafterInnen und PraktikerInnen, die sich der neuen Mittel bedienen. Die Juristinnen Schweiz – Femmes Juristes Suisse konnten Fachfrauen und –männer gewinnen, welche Anwendbarkeit und Nutzen, ja Notwendigkeit eines neuen, eines visuellen Zugangs zum Recht erforschen und einsetzen.

data:
15 giugno 2012
luogo:
Aki Katholisches Akademikerhaus, Hirschengraben 86, 8001 Zürich
informazione:
iscrizione:

CEDAW für die Schweizer Rechtspraxis

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF publiziert einen Online-Leitfaden für die Verwendung der UNO-Frauenrechtskonvention CEDAW für die Schweizer Rechtspraxis. Das neue Online-Tool macht Juristinnen und Juristen vertraut mit diesem internationalen Instrument und zeigt anhand von Modellbeispielen, wie es vor Schweizer Gerichten genutzt werden kann.

 

Vorabendveranstaltung: Lancierung des neuen Online-Leitfadens der EKF zur UNO-Frauenrechtskonvention CEDAW

data:
27 giugno 2012, 16.15 – 18.30 h
luogo:
Universität Bern, Kuppelsaal
organizzazione:
Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF und Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte SKMR
informazione:
iscrizione:

per Mail an: skmr@skmr.unibe.ch

Geschlechterverhältnisse steuern – Perspektivenwechsel im Steuerrecht

In Deutschland konzentriert sich die Diskussion um Geschlechtergerechtigkeit im Steuerrecht fast ausschließlich auf das Ehegattensplitting und damit verbundene Erwerbswirkungen. In vielen anderen Ländern geht die gleichstellungspolitische Kritik am Steuerrecht demgegenüber schon seit langem über die Besteuerung von Ehe und Familie hinaus.
Die interdisziplinäre Tagung hat das Ziel, die deutsche Perspektive zu erweitern und Wechselwirkungen von Geschlechterverhältnissen und Besteuerung über Ehegattensplitting und Individualbesteuerung hinaus zu diskutieren. Aus einem ökonomischen Blickwinkel sollen zunächst geschlechtsbezogene Verteilungs- und Anreizwirkungen der Besteuerung beleuchtet werden: finanzielle Belastungen und Entlastungen, die Inanspruchnahme von Steuervergünstigungen, Folgen des Steuertarifs oder Auswirkungen auf das Arbeitsangebot. Daran anknüpfend wird aus einer juristischen Perspektive diskutiert, welche rechtlichen Anforderungen an eine gleichstellungsorientierte Besteuerung zu stellen sind. Einsichten und Erfahrungen aus der Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft sollen zudem Potentiale und Hindernisse sowie notwendige erste Schritte auf dem Weg zu einer geschlechtergerechteren Besteuerung aufzeigen.
Eingeladen sind Referent/innen aus Deutschland und Österreich: Stefan Bach (DIW Berlin), Prof. Dr. Miriam Beblo (HWR Berlin), Dr. Arnd Einhaus (Bundesfinanzministerium, Wien), Prof. Dr. Gisela Färber (DHV Speyer), Dr. Elfriede Fritz (Bundesfinanzministerium, Wien), Dr. Elisabeth Klatzer (Wirtschaftsuniversität Wien), Prof. Dr. Lerke Osterloh (Universität Frankfurt/M.), Prof. Dr. Ute Sacksofsky (Universität Frankfurt/M.), Dr. Margit Schratzenstaller (WIFO Wien), Ulrike Spangenberg (Institut für gleichstellungsorientierte Prozesse und Strategien - GPS, Berlin), Prof. Dr. Ulrich Mückenberger (Universität Bremen), Maria Wersig (Universität Hildesheim), Dr. Katharina Wrohlich (DIW Berlin).
Die Tagung richtet sich an Wissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen sowie Praktiker/innen aus Politik und Verwaltung, die sich mit Fragen einer gleichstellungsorientierten Besteuerung befassen.

data:
8.-9. November 2012
luogo:
Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
organizzazione:
Friedrich-Ebert-Stiftung und Hans-Böckler-Stiftung
informazione:

Christina Schildmann, Referentin für Familien- und Geschlechterpolitik, Forum Politik und Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel. ++49 30 - 269 35 7312
Christina.Schildmann@fes.de